Gesetzbuch von Karnovia

§1 Grundrechte

  1. Die Oberste Instanz des Landes ist der Fürst, sein Wort steht über dem Gesetz.
  2. Alle Gesetze und Vorschriften gelten für alle anderen Bewohner Karnovias
    1. Als Bewohner Karnovias gilt, wer lebt und wessen Heimat durch Geburt oder Niederlassung innerhalb des Landes Karnovia liegt.
    2. Bewohner gelten als lebend, sofern sie in der Lage sind sich ohne fremde Hilfe zu bewegen und sich durch Sprache, Laute oder andere Hilfsmittel verständlich zu machen
  3. Der Fürst wählt seine direkten Vertreter selbst und verleiht ihnen Befehlsgewalt in seinem Namen. Jeder direkte Vertreter erhält vom Fürsten als Nachweis ein Zeichen seines Standes.
    1. Der Fürst hat das Recht jederzeit seine direkten Vertreter abzuberufen oder ihnen weitere Pflichten aufzuerlegen.
    2. Als direkte Vertreter gelten im Folgenden
      1. Oberkommandant des Militärs
      2. der Erste Richter
      3. der Steuerverwalter
      4. der Haushofmeister
      5. sowie die Vorsteher der Städte Karnovias
    3. Der Fürst hat das Recht, jederzeit weitere direkte Vertreter einzusetzen, sowie die Rechte der direkten Vertreter zu beschneiden oder zu erweitern.

§2 Rechtsprechung

  1. Die Rechtsprechung obliegt dem Fürsten. Er bestimmt den Ersten Richter, dieser handelt in seinem Namen.
    1. Der Erste Richter bestimmt Vertreter in Abstimmung mit dem Fürsten und gewährt ihnen Rechte.
    2. Auf Verlangen des Fürsten kann jedes Vergehen vor dem Ersten Richter verhandelt werden.
    3. Der Widerruf eines Urteils kann nur vom Fürsten selbst ausgesprochen werden
    4. Strafen, welche den Tod einbeziehen oder darüber hinaus einzustufen sind, sind grundsätzlich vor dem Ersten Richter zu verhandeln. Der Erste Richter kann im Einzelfall entscheiden dieses Gesetz auszusetzen.
    5. Betrifft ein Vergehen ein Mitglied des Militärs, gleich ob Verursacher oder Geschädigter, so ist der Fall vor dem Obersten Kommandanten zu verhandeln.
    6. Betrifft ein Vergehen die Steuern des Landes oder ist der Geschädigte ein Mitglied des erweiterten Stabes des Steuerverwalters, so ist der Fall vor dem Steuerverwalter zu verhandeln.
    7. Geringere Vergehen dürfen durch die Stadtvorsteher auch in Abwesenheit eines Richters verhandelt werden.
  2. Jedes Urteil, das durch einen Richter ergeht ist schriftlich festzuhalten und im Archiv des Fürsten aufzubewahren.
  3. Der Erste Richter und seine Vertreter haben mit Zustimmung des Fürsten das Recht eine eigene Garde zur Unterstützung ihrer Arbeit auszuheben.

§3 Steuern

  1. Bewohner des Landes, die nachweislich einer erwerbsmäßigen Arbeit nachgehen, sind verpflichtet dem Fürsten Steuern zu zahlen
    1. Als erwerbsmäßige Arbeit gilt jede Tätigkeit, aus der sich theoretisch ein Geldgewinn erzielen lassen kann.
    2. Die Steuern werden durch den Steuerverwalter oder seine Vertreter eingezogen.
    3. Bewohner des Landes, die nicht über Rang oder Titel verfügen, sind verpflichtet monatlich den zehnten Teil ihres Ertrages an den Fürsten zu entrichten.
    4. Inhaber von Rang und Titel sind verpflichtet monatlich den zwölften Teil ihres Ertrages an den Fürsten zu entrichten.
      1. Ihnen ist gestattet die Steuerschuld aufzuschieben, längstens bis zum Ablauf eines dritten Monats.
    5. Direkte Vertreter des Fürsten sind von der Steuer befreit.
  2. Der als Steuern zu entrichtende Teil des Ertrages darf auf Geheiß des Fürsten ohne weitere Ankündigung erhöht, verringert, ausgesetzt oder für einzelne Personen oder Personengruppen gesondert behandelt werden.
  3. Der Fürst darf zu jederzeit einen Blutzoll fordern.
  4. Der Steuerverwalter und seine Vertreter haben mit Zustimmung des Fürsten das Recht eine eigene Garde zur Unterstützung ihrer Arbeit auszuheben.

§4 Militärrecht

  1. Dem Militär, seinen Vertreter und ausführenden Organen ist es erlaubt,
    1. jederzeit und überall zu rekrutieren.
    2. jederzeit zum Schutze Karnovias Landstriche, Häuser und andere Besitztümer von Zivilisten kurzfristig, langfristig oder permanent zu beschlagnahmen.
    3. im Falle eines bewaffneten Konfliktes alle verfügbaren Bewohner zum Dienst einzuziehen und nach Bedarf einzusetzen.
  2. Im Falle ziviler oder militärischer Vergehen richtet der Oberkommandant über alle Mitglieder des aktiven Militärs. Es steht ihm frei hierfür Vertreter einzusetzen.
  3. Mitglieder des Militärs erhalten einen ihrem Rang und ihren Aufgaben angemessenen Lohn nach Vorgabe des Fürsten.
  4. Mitglieder des Militärs erhalten Ausrüstung, Verpflegung und Unterkunft entsprechend ihres Ranges und ihrer Aufgaben.
  5. Als Erweiterung der militärischen Pflichten gilt der militärische Leitfaden.
    1. Der militärische Leitfaden gilt vorrangig vor dem Landesgesetz

§5 Haushofmeister

  1. Der Haushofmeister unterliegt ausschließlich der Gerichtsbarkeit des Fürsten. Er ist von der Steuer befreit und kann im Kriegsfalle nicht eingezogen werden.
  2. Alle Bediensteten des Schlosses werden ausschließlich vom Haushofmeister eingestellt. Er entscheidet über ihren Lohn, ihre Unterkunft und richtet über geringere Vergehen.
    1. Dem Haushofmeister steht es frei Gehilfen zu besetzen oder abzusetzen.
    2. Der Haushofmeister überwacht Inhalt und Ausführung des Leitfadens der Dienerschaft, sowie die Einhaltung der darin aufgeführten Pflichten.
    3. Für Bedienstete des Schlosses gilt der Leitfaden der Dienerschaft vorrangig.
  3. Der Haushofmeister ist gegenüber den fürstlichen Truppen weisungsbefugt, sofern seine Weisung nicht im Widerspruch zu den Anweisungen des Fürsten steht.
    1. Der Haushofmeister ist gegenüber der Blutgarde nicht weisungsbefugt.

§6 Stadtrecht

  1. Jede Ansiedlung mit einer Einwohnerzahl von mehr als fünfhundert Bewohnern ist eine Stadt. Ansiedlungen mit weniger als fünfhundert Bewohnern, sowie einzelne Höfe unterstehen der nächstgelegenen Stadt und ihrem Stadtvorsteher.
  2. Jeder Stadt steht ein Stadtvorsteher vor, dieser hat die Aufgabe
    1. geltendes Recht durchzusetzen,
    2. den Fürsten über irreguläre Aktivitäten zu informieren,
    3. für die Unterkunft des Fürsten und seiner Vertreter zu sorgen,
    4. ein Bewohnerverzeichnis zu führen,
    5. Ankündigungen des Fürsten dem Volk publik zu machen,
    6. das Militär bei der Rekrutierung zu unterstützen,
    7. für die Sicherheit seiner Stadt zu sorgen,
    8. sowie so zu handeln, dass die ihm unterstehenden Ländereien wertsteigernd verwaltet werden.
  3. Der Stadtvorsteher darf Vertreter bestimmen, die in seinem Namen und mit seinen Rechten handeln.
    1. Für die Ausübung seiner Aufgaben darf ein Stadtvorsteher pro fünfhundert Bewohner einen Vertreter bestimmen.
    2. Für Aufgaben des Fürsten, die über die regulären Pflichten des Stadtvorstehers hinaus gehen, darf ein zusätzlicher Vertreter bestimmt werden.
  4. Baumaßnahmen, die innerhalb seines Zuständigkeitsgebiets liegen und nicht zum Zwecke des Landes errichtet werden, müssen vom Stadtvorsteher genehmigt werden. Baumaßnahmen, die zum Zwecke des Landes getätigt werden, müssen durch den Fürsten oder mindestens zwei seiner direkten Vertreter genehmigt werden.
  5. Die Sicherheit der Fürstenstraßen obliegt dem jeweils zuständigen Stadtvorsteher.
  6. Der Stadtvorsteher darf zur Unterstützung seiner Tätigkeiten auf das Militär zurückgreifen.

§7 Vergehen

  1. Es gilt als geringes Vergehen
    1. der Diebstahl bis zum Wert einer Goldmünze
    2. leichte Körperverletzung
    3. das Beleidigen, Verleumden und die übliche Nachrede innerhalb des gleichen gesellschaftlichen Standes
    4. der Betrug bis zu einem Schaden von einer Goldmünze oder mit nicht dauerhaften Nachteil des Betroffenen innerhalb des gleichen Standes
    5. Das Jagen und Töten von Wild bis zu einem Gewicht von zehn Stein ohne Genehmigung durch den zuständigen Stadtvorsteher
    6. der Ehebruch durch den Gatten
  2. Es gilt als mittelschweres Vergehen
    1. der Diebstahl bis zu einem Wert von zehn Goldmünzen
    2. schwere Körperverletzung ohne dauerhaften Schaden
    3. das Beleidigen, Verleumden und die üble Nachrede zum Nachteil eines höheren Standes oder eines Mitglieds des Militärs
    4. der Betrug bis zu einem Schaden von zehn Goldmünzen oder mit nicht dauerhaften Nachteil des Betroffenen, sofern dieser von höherem Stande ist, oder von dauerhaftem Nachteil des Betroffenen, sofern dieser vom gleichen Stande ist.
    5. das Jagen und Töten von Wild bis zu einem Gewicht von fünfzig Stein ohne Genehmigung durch den zuständigen Stadtvorsteher
    6. das Betreten verbotener Gebiete, Gebäude oder Stätten ohne Genehmigung durch den zuständigen Stadtvorsteher
    7. das Verweigern von Hilfe jedweder Art gegenüber dem Militär
    8. das Verweigern der Ausübung einer vom Fürsten oder seiner direkten Vertreter berufenen Stelle.
    9. das Verstecken oder Beherbergen von Bastarden und Kriminellen
    10. die Bestellung eines Ackers ohne Genehmigung
    11. nicht melden von Verschwörung, Bemühen oder Aufstand gegen den Fürsten
    12. der Besitz von Waffen, gleich welcher Art ohne Genehmigung
    13. der Ehebruch durch das Weib
  3. Es gilt als schweres Vergehen
    1. der Diebstahl ab einem Wert von fünfundzwanzig Goldmünzen
    2. Körperverletzung mit dauerhaftem Schaden
    3. das Beleidigen, Verleumden und die übliche Nachrede zum Nachteil des Fürsten und seiner direkten Vertreter
    4. der Betrug ab einem Schaden von fünfundzwanzig Goldmünzen oder mit dauerhaftem Nachteil des Betroffenen, sofern dieser von höherem Stand ist
    5. das Jagen und Töten von Großwild ohne Genehmigung
    6. das Verweigern des Militärdienstes bei Einberufung, sowie aktives Behindern des Militärs in der Ausübung seiner Pflicht
    7. der tätliche Angriff auf den Fürsten und seine direkten Vertreter
    8. die Teilnahme an gemeinschaftlichen Bemühungen, die sich gegen den Fürsten und das Land Karnovia richten.
    9. die Beschädigung oder nicht genehmigte Änderung am Besitz des Fürsten, seiner Wohnsitze, seiner persönlichen Geschöpfe, seiner Garde, sowie durch den Fürsten bestimmte Personen und Gegenstände
    10. Totschlag und Mord ohne Genehmigung durch den Fürsten oder mindestens drei seiner direkten Vertreter, sofern keiner der genannten betroffen ist
    11. Missachtung der Feiertage des Fürsten
    12. Bau, Herstellung und Reparatur von Waffe ohne Genehmigung
  4. Die Anbetung von Götzen, Gottwesen oder anderen höheren Instanzen außer dem Fürsten ist untersagt, ebenso das Herstellen und Mitsichführen vermeintlich heiliger Gegenstände. Über die schwere des Vergehens urteilt der zuständige Stadtvorsteher.

§8 Strafmaß

  1. Geringe Vergehen sollen mit einer Strafe geahndet werden, die der Wiedergutmachung und der Lehre dienen. Sie dürfen das Maß eines siebentägigen Arrestes und einer Geldstrafe von einem Goldstück nicht überschreiten.
  2. Mittelschwere Vergehen sollen mit einer Strafe geahndet werden, die spürbar für das Leben ist, aber nicht zum Tode führt.
  3. Schwere Vergehen sollen mit einer Strafe geahndet werden, die durch den Ersten Richter oder seine Vertreter bestimmt wird. Diese dürfen nicht mehr als den Tod urteilen, ein Strafmaß über den Tod hinaus muss durch den Fürsten selbst verhängt werden.
  4. Im Falle der Häufung oder Wiederholung von Vergehen soll das Strafmaß entsprechend behandelt werden als wäre es ein Vergehen der nächst höheren Schwere. Sollte sich ein schweres Vergehen wiederholen oder häufen, so ist der Fall vor den Fürsten zu bringen und durch ihn ohne den Zwang des Gesetzes zu entscheiden.

§9 Garden

  1. Die Garden der direkten Vertreter des Fürsten unterstehen nicht dem Militär. Es steht lediglich diesen zu eine Garde auszuheben.
  2. Die persönliche Garde des Fürsten wird vom Fürsten handverlesen. Sie untersteht ausschließlich dem Fürsten. Sie sind allen Garden und dem Militär weisungsbefugt, sofern ihre Weisungen nicht denen des Fürsten oder seiner direkten Vertreter entgegen stehen. Die persönliche Garde des Fürsten wird im Folgenden als Blutgarde bezeichnet.
  3. Die Rechtsgarde wird durch den Ersten Richter und seine Vertreter ausgehoben. Sie führt Urteile aus, führt Befragungen durch, schützt den Gerichtsplatz, bewacht und überführt Gefangene und steht für alle Belange des Ersten Richters und seiner Vertreter zur Verfügung.
  4. Die Steuergarde wird durch den Steuerverwalter und seine Vertreter ausgehoben. Sie treibt die Steuern ein und überführt Steuersünder an die Rechtsgarde. In Abwesenheit eines Vertreters des Steuerverwalters führt sie Buch über die Steuern und überstellt diese Informationen an den Steuerverwalter. Die Steuergarde stellt den Transport und die Übergabe der Steuereinnahmen an den Fürsten sicher.
  5. Alle Garden unterstehen im Falle von Verfehlungen zuerst ihrem Vorsteher, im weiteren dem Ersten Richter und seinen Vertretern.

§10 Reisen

  1. Personen, die sich innerhalb des Landes aufhalten und die keinen Wohnsitz innerhalb des Landes haben und nicht innerhalb des Landes geboren wurden, werden im Sinne des Gesetzes als Reisende bezeichnet. Ihnen ist die einfache Bewaffnung außerhalb bewohnter Siedlungen erlaubt. Reisende müssen innerhalb einer bewohnten Siedlung ihre Waffen für die Dauer ihres Aufenthaltes an den zuständigen Stadtvorsteher und einen von diesem benannten Vertreter abgeben.
  2. Reisende müssen eine Reisesteuer und eine Übernachtungssteuer entrichten, wenn sie die Nacht in einer Siedlung verbringen. Diese Steuer richtet sich nach der Größe der Stadt und darf von dem zuständigen Stadtvorsteher innerhalb eines vernünftigen Rahmens eigenständig bestimmt werden. Die Definition eines vernünftigen Rahmens obliegt dem Steuerverwalter.
  3. Reisende haben das Recht sich im Kriegsfalle dem Militär anzuschließen, können allerdings im Kriegsfall nicht gegen ihren Willen rekrutiert werden.
  4. Reisende haben die geltenden Gesetze zu beachten.
  5. Reisende können jederzeit des Landes verwiesen werden durch eine Person von Rang und Titel.
  6. Besteht für einen Bewohner Karnovias die Notwendigkeit das Land für einen kurzen Zeitraum zu verlassen, so hat er bei einem Stadtvorsteher vorstellig zu werden und sich unter Angabe der Gründe eine Genehmigung einzuholen. Hierzu fällt eine Gebühr pro Tag der Abwesenheit an, die sich an dem Stand der Person orientiert und vom Stadtvorsteher unter Beachtung eines vernünftigen Rahmens erhoben werden kann. Die Definition eines vernünftigen Rahmens obliegt dem Steuerverwalter.
  7. Verbleibt eine bürgerliche Unterkunft für einen Zeitraum verlassen, der die Dauer von sieben Tagen übersteigt, so fällt das Grundstück und der Besitz an den zuständigen Stadtvorsteher. Dieser darf mit dem Grundstück und dem Besitz verfahren, wie er es für richtig befindet.

§11 Feiertage

  1. Als Landesfeiertag gilt jeder Tag, den der Fürst als solchen deklariert. Es ist des Fürsten Recht, Feiertage nach Belieben auszurufen oder auszusetzen.
  2. Als Feiertage gelten
    1. der Tag der Geburt unseres Fürsten
    2. der Tag, an dem der Fürst den Krieg beendete und den Frieden brachte
    3. der Hochzeitstag des Fürsten

§12 Magie

  1. Wer glaubt über magische Fähigkeiten zu verfügen oder bei dem ein magisches Potenzial vermutet wird, hat sich an der Schule der Macht oder durch einen Magister der Schule der Macht prüfen zu lassen. Wird hierbei eine tatsächliche Begabung festgestellt, so muss dieser mit sofortiger Wirkung als Schüler aufgenommen werden.

§13 Jagdrecht

  1. Es ist dem Bewohner ohne Titel und Rang verboten zu Jagen oder Fischen, sei es unter Verwendung von Hilfsmitteln oder nicht, sofern ihm dies nicht per Dokument durch den jeweils zuständigen Stadtvorsteher gestattet wurde.
    1. Das Dokument soll die Art des Hilfsmittels und die bestimmte Tierart aufzeigen, für den Erwerb dieses Dokumentes können seitens des Stadtvorstehers Kosten erhoben werden.
    2. Es ist dem Bewohner gestattet, ein Tier zum Schutze des eigenen Lebens zu töten, auch wenn keine Genehmigung zur Jagd vorliegt, sofern das erlegte Tier sofort einem Träger von Rang und Titel übergeben wird.

§14 Güter des Landes

  1. Es ist ist ein schweres Vergehen, des Fürsten Wälder, Seen, Flüsse, Berge und andere natürliche Ressourcen zu zerstören, vergiften oder anderweitig unnutzbar zu machen.

§15 Kenntnis der Gesetze

  1. Die Gesetze Karnovias gelten für alle Bewohner des Landes. Unkenntnis über diese Gesetze ist kein Grund für eine Milderung des Strafmaßes.
  2. Reisende im Land Karnovia haben sich über die Gesetze zu informieren. Unkenntnis über diese Gesetze ist kein Grund für eine Milderung des Strafmaßes.
  3. Bewohner haben die Gesetze zu lernen bevor sie ihr zehntes Lebensjahr vollenden. Vorher gelten sie als unmündig, für das Verbüßen einer entsprechenden Strafe kann allerdings ein Elternteil herangezogen werden.
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